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Alltägliches…

Das Rennrad beherrscht momentan meine Trainingsaktivitäten. Ich arbeite hauptsächlich an meiner Grundlage. In den letzten Tagen konnte ich jedoch immer wieder „zügige“ Einheiten oder richtig steile Rampen einbauen. Das war zwar nicht im Plan aber ich habe es trotzdem, so aus „dem Bauch heraus“, gemacht und fühlte mich gut dabei. Bis jetzt konnte ich im 2012 rund 80 Trainingseinheiten absolvieren. Vergangenen Dienstag habe ich erstmals im 2012, ein Training abgebrochen. Grund: Nach rund „5 Tonnen Eisen“ hatte ich keine Lust mehr und habe mich kurzerhand in die Sauna gelegt. Obwohl mir Krafttraining aktuell Spass macht. Zum ersten Mal habe ich jetzt, auf Grund der modernen Technik, eine detaillierte Auswertung am Ende jedes Kraft- Trainings. Sämtliche Geräte sind vernetzt und zeichnen, nachdem man sich mittels Chip, beinhaltet auch persönlichen (Körper) Daten, eingeloggt hat jedes Training detailliert auf. Selbstverständlich enthält der Chip auch sämtliche Einstellungs- Daten für jedes Gerät, Position, Gewicht, Anzahl Übungen usw. Skeptiker werden jetzt bestimmt wieder Fragen zum Datenschutz stellen. Dazu so viel: es ist alles freiwillig! ;-)

Kraft tanken…

Gut drei Monate vor der Sella Ronda und vier Monate vor dem Dolomitisuperbike läuft es Trainingsmässig ganz ordentlich. Noch fehlen die langen Radeinheiten dafür war ich of, ca 80 Stunden, zu Fuss und auf den Ski unterwegs. Aktuell verbringe ich zusätzlich viel Zeit mit Kraft und Beweglichkeits- Training. Krafttraining: Verbessern meiner Körperstabilität im Rumpf- und Rückenbereich. Ziel: Keine Rückenbeschwerden bei langen Marathons. Beweglichkeit: Vorbeugen, Agil bleiben um nicht hinzufallen wie ein nasser Sack. Vor allem bei den Schultern und Armen  gibt es Handlungsbedarf. Beim Skilanglaufen fällt auf, dass man als Lauf- Radsportler schlichtweg Null, Nix, Niente, Nada an „Dampf“ in den Armen und Schultern hat. Ist übrigens nicht nur mir aufgefallen, sondern auch MTB-Profis der Weltklasse, die bei Teilnahmen an LL- Volksläufen schon mal bis Platz 60 durchgereicht wurden ;-) Zudem macht vielseitig trainieren mehr Spass als das sture herunterkurbeln von km!

Winterpokal zum zweiten…

Seit heute läuft er wieder der Winterpokal (WP) im MTB-Forum. Der Verlauf wird bestimmt wieder spannend und interessant, egal ob man teilnimmt oder einfach die Einträge verfolgt. Primär soll der WP Spass machen und der Motivation in der kalten Jahreszeit dienen um ab und zu mal eine Minute anzuhängen oder das innere Schweinchen zu überwinden. Für mich ist es vor allem Spass. Motiviert bin ich eh und lange genug unterwegs ebenfalls. Dieses Jahr werde ich punktemässig  deutlich hinter dem Vorjahresresultat bleiben, nicht aber was die viel wichtigere Trainings-Zeit anbetrifft. Grund: ich laufe viel, werde Kraft und vermehrt Schwimmeinheiten absolvieren. Das gibt weniger Punkte als Rad und Langlauf- Einheiten. So sind nun mal die Regeln. Basta. Die (wenig sinnvollen) “Indoor-Ergo-Orgien” überlasse ich “der Konkurrenz”, und stelle mich lieber den manchmal unwirtlichen Outdoor-Bedingungen. Leztendlich soll Training auch Spass machen. Training in der guten Stube, auch wenn der Monitor noch so schöne Bilder zeigt,  macht mir persönlich wenig bis null Spass. Mir reicht schon der Kraftraum. Ich wünsche allen viel Spass, Erfolg und Gesundbleiben…

MTB-Training am 05.10.11 – 24 km 01:19 h.

www.medwell.ch

Radsport am 05.10.11 – 24 km 01:19 h. Marker ===== 1. 16:09:43; 0:06:07; 1,00 km 2…. Lockere Ausfahrt nach Feierabend mit anfänglich etwas schweren Beine vom Krafttraining am Vormittag. Aber gutes Gefühl und vor allem grossen Spass auf der 29er Scale-Rennversion. Irgendwie brauchte ich das heute. via Mein Sport: Radsport am 05.10.11 – 24 km 01:19 h..

Krafttraining am 03.10.11 – 00:40 h.

Krafttraining am 03.10.11 – 00:40 h. Nachdem sich in letzter Zeit immer wieder mal der Rücken und Schulterbereich “gemeldet” hat, ist es an der Zeit wieder regelmässig Krafteinheiten zu machen.

via Mein Sport: Krafttraining am 03.10.11 – 00:40 h..

MTB-Training am 20.07.11 – 56 km 02:58 h.

Radsport am 20.07.11 – 56 km 02:58 h... Langer Tag heute. Nachdem ich in den letzten Tagen meinen Rücken immer wieder mal “spürte”, geht es ab heute wieder regelmässig ins Krafttraining. Das abendliche Biketraining war wenigstens mal, Wettermässig besehen, trocken. Für die kommenden Tage ist erneut nicht gerade Sommerwetter angesagt. Vermutlich haben wir das im April vorbezogen?

Krafttraining…

Momentan bekomme ich von allen Seiten zu hören und zu lesen dass sich intensiv, oder sagen wir zumindest oft, im Kraftraum aufhält. Was da so trainiert wird möchte ich gar nicht kommentieren. Krafttraining für Radsportler ist absolut sinnvoll wenn es denn richtig gemacht wird. Hier mal ein kleiner Vorschlag. Radsportler (nicht nur) sollten Krafttraining in verschiedene Phasen aufteilen. Zu Beginn der Saisonvorbereitung kommt zuerst die Anatomische Anpassung. (AAP) Sinn und Zweck: Muskeln und Sehnen werden auf die folgenden grösseren Belastungen vorbereitet. Anschliessend folgt der maximale Übergang (MÜ) wo die Gewichte erhöht und die Wiederholungen verringert werden. Nach dem MÜ erfolgt die Phase Maximalkraft (MK) wo man mit noch höheren Gweichten und noch weniger Wiederholungen arbeitet. Als letzte Phase geht man, Ganzjährig, über zur Krafterhaltung (KE). Begrenzte Umfänge mit hoher Intensität um die Kraftwerte währen der ganzen Saison zu erhalten. Da sind so einige Bemerkungen zu den Krafttrainingsphasen. Selbstverständlich fehlen sämtliche Hinweise zur Anzahl Sessions, Gewichte, Serien, Wiederholungen, % pro Phase, Regeneration etc. etc..  Das wäre aber kein kleiner Vorschlag mehr ;-)

Kraft…

Krafttraining ist ja nun nicht gerade meine Lieblingsdiziplin. Ich glaube das Biker generell den Kraftraum lieber von aussen sehen… Trotzdem hänge ich mich, so wie gestern und heute, immer wieder rein und absolviere brav meine Stunden im Kraftraum. Besonderes Augenmerk lege ich dabei auf meine Rumpfstabilität. Eine ungenügend ausgebildete Rumpfmuskulatur hat einen negativen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit haben, wobei deren quantitativer Einfluss je nach Sportart natürlich unterschiedlich gross ist. Mein Ziel ist es Präventiv mittels einer gut ausgebildete Rumpfmuskulatur Beschwerden im Rücken- und Beckenbereich vorbeugen. Seit ich dieses Training regelmässig absolviere habe ich, auch bei den dreistelligen Km-Einheiten, keine Rückenbeschwerden mehr. Besonders beachte ich natürlich auch den Arm und Schulterbereich. Übrigens, seit unsere Nationalen Bike-Cracks, die sich praktisch alle im “Bereich Weltklasse” tummeln, auch in den Sommermonaten regelmässig Krafttrainings absolvieren, sind sie noch stärker geworden…

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