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Luxus…
Ich war heute mit dem Bike im Gebiet um/auf dem Uetliberg bei Zürich unterwegs. Trotz Regen und garstiger Witterung kann man dort auf den hervorragend ausgebauten Forstautobahnen ganz anständig trainieren. Eigentlich sind die Wege so gut ausgebaut dass man dort mit dem Rennrad, zumindest mit dem Crossrad, „biken“ könnte. Wenn ich mir zudem die Wohnanlagen oder Gebäulichkeiten in den anliegenden Ortschaften anschaue, stelle ich fest dass in Zürich die Gehälter definitiv in einer anderen Kategorie anzusiedeln sind. Aber irgendwie ist die Natur dort „steril“. Zu gepflegt, zu geputzt und vor allem überall in jeder Ecke sind die „Menschlichen“ Eingriffe präsent. Das Gebiet präsentiert sich eigentlich „besenrein“. Muss es ja irgendwie auch sein wenn letztendlich der Hund, Marke Königspudel (bestimmt mit einem Kilometerlangen Stammbaum versehen), mit dem Jaguar zum „Gassi gehen“ in den Wald chauffiert wird. Bei mir zuhause fährt“ Bäri“ höchstens auf dem Traktor mit. Abgesehen von alledem: Trainiert habe ich, trotz der Kälte, gut und der Ausblick auf Zürich war trotz dem fiesen Wetter genial!
Trailrunning am 08.10.11 – 8 km 00:54 h.
Berglaufen am 04.09.11 – 12 km 01:29 h.
Laufen am 24.07.11 – 4 km 00:31 h.
Laufen am 24.07.11 – 4 km 00:31 h... Lockerer Morgenlauf zur “Fondue-Regeneration”
(Und das erst noch ohne Regen)
Laufen am 13.07.11 – 7 km 00:56 h.
Laufen am 13.07.11 – 7 km 00:56 h... Es herrscht gerade so etwas wie “Weltuntergangsstimmung”. Regen, Blitz und Donner plus Wassermassen überall. Meine Güte hatten wir im April tolle und sommerliche Trainingsbedingungen, Wenigstens sehen jetzt meine neuen Asics-Laufschuhe nicht mehr sooo neu aus. ;-)
30 Tage noch…
…genauer gesagt in dreissig Tagen ist das Dolomitisuperbike 2011 bereits Geschichte. Ich werde versuchen die letzten dreissig Tage mich strikt an den Trainingsplan zu halten. Wie gesagt versuchen… Gestern gleich die erste Abweichung. Statt einer Stunde locker, es goss in Strömen, auf dem Rennrad zu sitzen, setzte ich mich mit meiner Frau in eine gemütlich Gaststätte und bestellte mir ein Riesenschnitzel mit Pommes. Nun ja auch eine Art der Vorbereitung. Wie gesagt das war gestern Das nächste Schnitzel gibts dann in einunddreissig Tagen. Momentan “arbeitet” die Natur bei uns an den aktuellen Pegelständen. Diese steigen Tag für Tag und das nicht zu knapp. Nach dem “dürren” Frühling schifft es nun seit Tagen und so wie es ausschaut bleibt das über Pfingsten mehr oder weniger so. Ich habe schon mal mein “Winterrennrad” (inkl. Schutzbleche) bereitgestellt. Ich hoffe aber immer noch auf trockene “Fenster” zwischen den Regengüssen. Wenn nicht, verziehe ich mich Südwärts…
Es regnet…
Bei uns hat der Regen, in höheren Lagen Schneefall, eingesetzt. Zum Glück, war es doch in den vergangenen Wochen zu trocken und zu warm. Die Natur und unsere Wintersport-Destinationen sind dankbar für diese Niederschläge. Vor allem hat der Föhn aufgegeben. Heute sind bei mir drei Stunden GA-Training angesagt. Wie ich diese absolviere lasse ich mal offen. Vermutlich zu Fuss da ich keine Lust habe mich auf dem Rad zu erkälten. Sicher ist dass ich dieses Training absolvieren werde auch wenn es „schifft“ und schneit. Da ich mich für die Sommersaison vorbereite ist mir auch die allenfalls geringere Punktezahl beim Laufen für den Winterpokal ziemlich schnurz. Punkte sind das eine, richtig genutzte Trainingsstunden das andere
Warmduscher…
Ich war heute mit einem Kollegen auf einer Besichtigungstour für die Gurtenclassic. Regen, Wind und Kälte von oben, unten schmuddelig, glitschig und einfach wähhh. Kurz gesagt nach gut einer Stunde bei rund 6 Grad war Schluss und wir sind nach Hause gefahren. Erkenntnis: Biken im Oktober macht nur bedingt Spass. Noch drei Wochen, bis zum 07.11.2010 Termin Gurtenclassic, regelmässiges Training bei diesen Bedingungen ist keine wirklich motivierende Option und die lange Saison macht sich langsam aber sicher bemerkbar. Fazit: Nochmals drüber schlafen und eventuell doch die mehr oder weniger verdiente Herbstpause früher einlegen? Zumal ich definitiv kein Schlechtwetterfahrer bin. +35 ja gerne aber biken bei unter 10 Grad ist für mich Wintersport. (Da bevorzuge ich aber andere Geräte und Kleidung
Eben: Warmduscher, Beckenrandschwimmer, Cola Light- Trinker, Servolenker, Saunauntensitzer, Pfützenumfahrer etc. etc….
“Mein Tal”…
Ich absolviere regelmässig meine Lauf- Trainingseinheiten im Suldtal. In diesem schmalen, unwirtlichen, rauhen und unbewohnten Tal wird es früh dunkel. Die Sonne hat es nicht leicht sich ihren Weg zwischen all den Felswänden zu bahnen. Die wenigen Wege sind schmal, steinig, anstrengend und vielfach nass oder beschädigt. Read the rest of this entry
Regnerischer Sonntag…
Kompliment an die Organisation der Eigerbike Challenge in Grindelwald! Trotz „unterirdischen“ äusseren Bedingungen ist ihnen ein perfekter Renntag gelungen. Mit Ruhe, Gelassenheit und viel Erfahrung wurden sämtliche Herausforderungen gemeistert. Ein Kompliment auch an sämtliche Teilnehmer die diese Strapazen nicht nur auf sich genommen, sondern auch mit Bravour gemeistert haben. Die an sich schon sehr schwere und Anforderungsreiche Strecke war durch den Dauerregen, speziell in den Singletrail- Passagen, noch schwieriger geworden. Ich konnte zahlreiche Teilnehmer in diesen Sektionen beobachten, und es war eine wahre Freude wie hoch das Niveau in der Zwischenzeit bei den Hobbybikern geworden ist. Ebenfalls erstaunlich ist der Fortschritt beim Material. Vor 5 Jahren wären bei diesen Bedingungen Dutzende von Schaltungen und Bremsen ausgestiegen. Gar nicht zu reden von den platten Reifen. Kein Wunder sind wir doch die Bikenation Nr. 1
Kompliment auch an meinen Begleiter. 1. Bikrennen und gleich erfolgreich im Ziel angekommen. Das hatte auch ich grossen Spass, obwohl ich mich am Morgen am liebsten nochmals unter der Bettdecke verkrochen hätte.




