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Winterpokal zum dritten…
Seit dem 07. November läuft der Winterpokal. Und wie, da gibt es welche die trainieren anscheinend 12 Stunden und 7 Tage die Woche. Man kennt das von vergangenen Jahren. Zum Ende hin, März 2012, werden die Zeiten meistens sogar noch gesteigert. Bei mir läuft es zurzeit im Winterpokal sehr ruhig, dümple um Rang 1’180 rum, da ich nach der langen Saison und annähernd 400 Trainingseinheiten, eine kurze Pause einlege. Neu ist das Team. Gemeinsam mit Charly Wadiki bilden wir das Team Achensee/Thunersee. Auch in der Teamwertung sind wir jenseits von gut und bös. Aktuell ist es Rang 227. Der “arme” Charly muss das fast alleine durchziehen und friert sich dabei fast den A.. ab, während ich mehr oder weniger faul herum hänge. Sorry Charly!
Irgendwann ab dieser Woche wird unser 2er-Team den Marsch nach vorne in Angriff nehmen, denn meine Pause neigt sich dem Ende zu. Ich traue uns auch zu zweit einen Rang unter den Top hundert zu. Wetten…
Grosse Events…
Zwar ist die Saison 2011 noch nicht abgeschlossen und trotzdem beginnt man sich bereits Gedanken über die kommende Saison 2012 zu machen. Zumal sich bereits einzelne Veranstalter melden und Ausschreibungen Online gestellt werden. Bei mir stehen kommende Sommer-Saison, sofern ich gesund bleibe, folgende Schwerpunkte an: Inferno-Triathlon Dolomitisuperbike und nachholen der in diesem Jahr verpassten Salzkammergut-Trophy. Alles andere dient zur Vorbereitung oder hat mit meinem Job, z.B. die Tortour 2012, zu tun. Je nach Verlauf der Wintersaison, Gesundheit, Wetter usw. werde ich den einen oder anderen Wettkampf, Langlauf oder Skialpinismus, im Winter bestreiten. Was im Winter ganz weit oben stehen wird ist das Schwimmtraining. Mir graust es zwar aber was sein muss muss sein. Ich will ja im kommenden August nicht zum Übungsfall für die Rettungsdienste vom Thunersee werden…
RR-Training am 09.08.11 – 29 km 01:02 h.
Radsport am 09.08.11 – 29 km 01:02 h... Den Büroalltag aus den Beinen gefahren. Flache, lockere RR-Runde am Thunersee und das erst noch bei trockenen Bedingungen. Aufs Wochenende hat der Sommer 2012 ein Comeback angemeldet. Eigerbike im trockenen? Das wäre mal was neues…
Ruhetage…
…mache ich wenige aber regelmässig. So wie gestern was zwar kein richtiger Ruhetag aber immerhin vorwiegend ein Inhouse-Bürotag mit so tollen Themen wie Buchführung usw. war. Immerhin reichte es noch für ein tolles Frühstück und einen langen Spaziergang, zusammen mit meiner Frau und unseren Holländischen Freunden, dem Thunersee entlang. Auch unsere Regenjacken konnten wir bei dieser Gelegenheit ausgiebig testen. Sommer 2011 halt. Am Tag zuvor habe ich erneut ein neues Scott 29er Fully getestet. Fazit: Sobald das 29er Fully definitiv in meiner “Bike-Garage” steht, werde ich wohl meine 26er Bikes verkaufen. (Das 26er Scale ist bereits weg). In der Zwischenzeit fühle ich mich auf den 29ern wesentlich wohler, schneller und sogar sicherer. Bereits das Hardtail ist im Renneinsatz eine Wucht und das 29er Fully ist schlichtweg sensationell. Die Stärke beider 29er Bikes liegt sicherlich nicht beim “Touren”, da bleibe ich meinem Genius und dem Rucksack
treu, aber fürs Training und den Renneinsatz werde ich zukünftig auf die 26er verzichten. Selbstverständlich auch bei der Transalp 2012.
Wechsel…
Oder Bike statt Rennrad. Bevor der Sommer beginnt, Ab Donnerstag wird’s bei uns richtig heiss, war nochmals Regen und Kälte angesagt. Ich wechselte vom Rennrad aufs MTB und absolvierte meine Einheit weitgehend in den Wäldern rund um Interlaken. Schlammig aber etwas weniger nass. Nach drei Stunden war ich schlichtweg “kaputt” und fror wie der berühmte Schloss-Hund. Eklig. Genau gleich erging es heute den TeilnehmerInnen der Trans-Germany. Von Garmisch nach Leermoos bei diesem Wetter war bestimmt kein Vergnügen. Die “Thunersee-Fraktion” schlug zu und erreichte die Etappen-Plätze 1 und 7. (Sauser/Sigriswil und Sahm/Krattigen). Es geht nichts über ein ideales Trainingsrevier


